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3月24日 Bremen Classic Motorshow 2008Hallo an alle Besucher und Nichtbesucher,
die kleine Messe in Bremen mausert sich langsam aber sicher zur festen Größe für Messen im Bereich von Old- und Youngtimern und stellt die erste Veranstaltung in diesem Bereich in einem Autojahr dar. Im Gegensatz zur Techno Classica in Essen bietet sie allerdings familiäres Flair und der Schwerpunkt liegt auf bezahlbaren und dennoch aufregenden Fahrzeugen. Es ist also nicht alles so derartig hochgezüchtet, zudem zeichnet sich die Bremer Messe durch die Präsentation von Sportwagen aus allen Epochen aus sowie meist einem besonderen Thema als Schwerpunkt aus. Dieses Jahr war ich übrigens mit Stefan und Mike von der 5er E12E28 IG erstmalig auf der Messe und wir drei hatten sehr viel Spaß.
Dieses Jahr gab es eine Hommage an den ehemaligen Hersteller für Personenkraftwagen „Panhard“. Die Firma Panhard gehörte einst zu den ältesten und durchaus exklusiveren PKW-Marken der Welt. Bereits 1889 stieg man in das Autogeschäft ein und setzte mit PKW´s und Rennwagen Maßstäbe im Automobilbereich. 1955 kaufte Citroen Teile von Panhard auf, 1965 wurde der Rest übernommen. Die Produktion unter dem Namen Panhard lief bis 1967 und endete mit dem Typ 24C für alle Zeiten.
Mercedes Benz bewies mal wieder einen hervorragenden Messeauftritt, schon alleine deswegen, weil man ja in Bremen produziert. BMW glänzte erneut durch Abwesenheit und überließ den Klassiksektor seiner Konkurrenz. Standpräsenz gab es vom V8 Club und dem Veteranenclub.
Die Bilder anbei , wenn auch etwas spät gepostet, zeigen die Sonderausstellung sowie auch Teile der schönen, privaten Old- und Youngtimerbörse. Schon alleine deshalb lohnt sich der weg, aber ansonsten hat die Messe an sich auch andere Schwerpunkte die gefallen. Für Motorradfreaks gibt es eine Halle alleine und auch Liebhaber von alten LKW´s und Landmaschinen kommen nicht zu kurz.
Hanseatische Grüße, Thomas
Bilderklärungen:
BMC_02: Ausgerechnet an diesem Samstag schneite es recht heftig. Wir hatten uns in Schwerte-Ergste an der A45 getroffen, um gemeinsam nach Bremen zu fahren. Doch der Start gestaltete sich etwas schwierig, denn in wenigen Minuten waren die Straßen weiß und lösten in großen Teilen des Sauerlandes und des bergischen Landes ein Schneechaos aus. Keine 10min später hätte man losfahren können… In Bremen selber schien die Sonne. BMC_03: Man kann auch stilecht bei einer Messe vorfahren. Die Lösung rund um´s Parken und der Anreise zur Messe ist in Bremen allerbestens gelöst. Mit zahlreichen Bussen aus den 50er und 60er Jahren fährt man die Besucher für rund einen Euro vor die Messetür. Parken ist hier im Norden umsonst. Note : Eins Plus, zudem das Fahren mit so einem Bus riesig viel Spaß macht. BMC_04: So bewegte man sich vor rund 110 Jahren. Man beachte noch die große Ähnlichkeiten zu den Kutschen. Ein Lenkrad sucht man hier vergeblich, eher gibt es eine Lenkstange. Schaute fast so aus, wie die Revolverschaltung in einem R4 *g*. In diesen Jahren glaubte man übrigens noch fest daran, dass „Autos“ eine kurzweilige Randerscheinung bilden würden. Die meisten waren laut, offen, unbequem und stanken. Schön, dass man sich geirrt hatte, oder? BMC_05: Für Rennwagen war Panhard berühmt. Dieses Exemplar stellt die Zeitepoche von 1910 und 1920 dar. BMC_06: Ein großer Publikumsmagnet war der Panhard PL 17, der zwischen 1959 und 1964 gebaut wurde. Für die 60er Jahre war das schon ein sehr modern wirkender Wagen. Leider sind keine Stückzahlen bekannt, sorgfältig restaurierte Exemplare bringen rund 15000 Euro. BMC_07: Auch solche Fahrzeuge gab es von Panhard, es handelt sich um einen Panhard Dynavia aus 1948. Man entwickelte stark an der technik der Stromlinien, optimierte das Gewicht der Fahrzeuge und stattete sie dann mit guten Bremsen aus. Und das war Panhards Markenzeichen. BMC_08: Dieser Panhard ist einer der großen Luxuswagen aus den 30er Jahren. Ab 1936 gab es die Dynamic Modelle 130, 140 und 160. Sie hatten zwischen 65 und 100 PS und nahmen die Entwicklung der Pontonformen optisch etwas vorweg. Als Scheinwerferschutz gab es kleine Ziergitter und preislich waren es schon eher Luxusmodelle. BMC_09: Hier sieht man den legendären Mercedes Benz C111 aus den 70er Jahren. Es handelt sich hierbei um ein Versuchsfahrzeug und durchaus auf Messen sehr selten gezeigtes Fahrzeug. BMC_10: Die Firma Binz nahm in den 90er Jahren den W140 unter die Lupe und schuf in einem Sonderumbau diesen Kombi auf S-Klasse-Basis. Erstaunlich ist, wie harmonisch dieser riesige Kombi wirkt und das er schöner ausschaut, als die Limousine. Wie viele Exemplare auf diese Art entstanden ist ungewiss. BMC_11: Der BMW V8 Club präsentierte dieses Jahr ein sehr schönes 503 Coupé und einen 2000 CS und machte abermals kräftig Werbung um Mitglieder. Doch die Werbungsversuche aus einem der vergangenen Jahre steckte mir noch zu sehr in den Gedanken, als das man hier jemals eintreten würde. Damals stellte sich ein älterer Herr vor mich und erzählte mir recht großspurig, wie tolerant man doch im V8 Club mittlerweile sei, immerhin würde man auch 6Zylinder akzeptieren. Oder zumindest nur deren Clubbeiträge… Der V8 Club ist halt eine (aussterbende) Welt für sich. BMC_12: Immer wieder schön, hier ein BMW 327 Cabriolet. Im guten Zustand werden hier bis zu 150000 Euro bezahlt. BMC_13: Es muss nicht immer restauriert sein. Dieser Barockengel der Münchner Polizei zeigt sich absolut unrestauriert und ungeschminkt nach über 50 Jahren der Öffentlichkeit und beweist auf seine Art und Weise fast schon mehr Charme als ein durchrestauriertes Exemplar.. BMC_14: Dieser Daimler wurde für ein Themenvideo „Rost“ leider komplett über den Haufen gefahren. Hier rollte ein Panzer drüber und so wirklich komisch fand das kein Messebesucher. Zwar handelte es sich bei dem Exemplar wohl ein unrettbares Auto, aber die Art und Weise (ich glaube zumindest) von der Fa. TimeMax Konservierungen ist recht anstößig gewesen. BMC_15: Cadillac´s Fahrzeuge sind schon immer legendär gewesen und gerade in den 50er und 60er Jahren nahezu maßgebend für die opulente Gestaltung von Heckflossen und majestätischer Optik. Hier ein Cadillac 60 Special Fleetwood aus dem Jahre 1956. BMC_16: Hier eine Toyota Celica in einer Rallyeversion. Die Seriencellica gab es bereits schon 1970, womit die ersten Exemplare rund 38 Jahre sind. Unglaublich, oder? BMC_17: Sieht man auch nicht alle Tage => Ein Mitsubishi Lancer aus dem Jahre 1977. In diesem Jahr wagte der japanische Hersteller übrigens erstmalig den Schritt nach deutschland. BMC_18: Hier ein Buick Electra 225. Nicht nur Buick ging ab Mitte der 60er Jahre den Weg in die „Gesichtslosigkeit“ durch die Reduzierung der Formensprache. Rund 10 Jahre später steckte die US-Autowirtschaft bereits in der ersten Krise, die bis heute andauert. BMC_19: Hier sieht man einen Renault 5 Turbo II, der ab etwa 1982/1983 angeboten wurde. Er hatte 160 PS und galt als ein „Tier“ der Straße. Das PS/kilogrammverhältnis war schon enorm. Nur rund 4000 Stück wurden vom Renault Turbo I und II gebaut. BMC_20: Nicht nur Bentley baute Sportwagenähnliche Fahrmaschinen sondern auch der britische Hersteller Riley. In den 30er Jahren erlebte die Marke wohl ihren Höhenpunkt aufgrund von zahlreichen Renn- und Rallyeerfolgen bis sie 1937 von Morris übernommen wurde und letztendlich1969 vom Vorstand der British Leyland vom Markt genommen wurde. Mit der Übernahme von Rover bekam BMW 1994 übrigens die Markenrechte von Riley, doch der Name bleibt vermutlich auf ewig in der Schublade verschollen. BMC_21: 1957 baute Lotus den Eleven Club 75, ein recht merkwürdig konstruiertes Fahrzeug, das Design stammt von Ghia. Die 580kg schwere Karosse konnte angeblich 190 Km/h schaffen, was wohl ohne Zweifel ein Abenteuer gewesen sein muss. BMC_22: Italien hatte einst schon wohlklingende Namen im Programm. Hier sieht man einen Iso Rivolta, der von 1962 bis 1970 gebaut wurde. Lediglich 797 Stück wurden produziert, da ist die hier gezeigte Rennversion schon fast zu schade zum verheizen… BMC_23: Hier sieht man ein mir unbekanntes BMW Dixi Modell aus dem Jahre 1928. Auf der Plakette im Innenraum stand der Zusatz „Ihle-Sport“. BMC_24: Minimalistisch und funktional zugleich, ein typisches Cockpit aus den 20er und 30er Jahren. BMC_25: Hier ein seltener Porsche Carrera GTS Typ 904, der auf dem Nürburgring an der Gemeinschaft der Fahrer des historischen Motorsports am 3 Stunden-Rennen teilnehmen wird. Rennfeeling Anno 1965… BMC_26: Hierbei müsste es sich um einen Cord handeln, so ganz sicher bin ich mir leider nicht. Aber die unglaubliche Eleganz lässt selbst Marken wie Jaguar, Rolls- Royce oder auch Mercedes deutlich verblassen. Entgegengesetzt angeschlagene Türen und eine äußerst edle Innenausstattung vermitteln hier ein Luxusauto der Sonderklasse. BMC_27: Auch solche Nettigkeiten gab´s zu sehen… BMC_28: Ab 1979 gab´s diesen Taunus mit modifizierten Grill. Angesichts des niedrigen Kilometerstandes hätte dieser Wagen einen Ausflug in die wunderbare Welt von den letzten echten Fords eine Sünde wert sein können. BMC_29: Hier ein Audi 100, der ab 1968 angeboten wurde. Für die damals noch sehr junge Marke wurde dieser Wagen ein großer Erfolg und knapp 797000 Stück wurden produziert. BMC_30: Ewiger Dritter im Vergleich um die Krone der deutschen Luxusklasse und das teilweise zu Unrecht. Opels Senator hatte einen kräftigen 6Zylinder mit rund 180PS in der Spitzenversion 3.0E. Nur rund 129600 Stück wurden zwischen 1978 und 1986 gebaut, überlebt haben wenig gute Exemplare. BMC_31: Mit rund 21000 Euro stand dieser M635CSi auf dem Freigelände. Vielleicht hätte man dem Anbieter verraten sollen, dass solch eine Summe mit einem sauberen Auto hätte besser erzielt werden können. Für einen überholten Motorblock und Getriebe war der Kaufpreis recht hoch, auch wenn der Wagen an sich wohl keinen schlechten Eindruck hinterlassen hat. BMC_32: Die Kreuzspeiche vom E34 ziert diesen 6er. Nicht original, aber dennoch sehr passend! BMC_33: Luxusfahrzeuge in Weiss gab es auch schon in den 60ern, hier die KAD Baureihe A , die rund 89000 Mal gebaut wurde. BMC_34: Fast schon ein heimliches Highlight auf der Messe, ein überlebender , originaler Renault 5. Vor über 30 Jahren war das ein Bestseller, der bis 1984 rund 5,5 Mio mal produziert wurde. Umso erstaunlicher ist, dass kaum gute Exemplare überlebt haben… BMC_35: Nahezu vergessen ist die Marke Tempo und dieses Busmodell Rapid von 1961 aus erster Hand. Wirklich schön. Gesehen hatte ich bisher noch keinen in echt, ein Modell von Siku ziert allerdings mein Regal. BMC_36: Hier ist ein Mercedes Benz 560 SL zu sehen, der über den großen Teich aus den USA gekommen war. Die Vollausstattung und der zustand waren schon irgendwie reizvoll auch wenn es sich um (fast) einen Allerweltsmercedes handelt. Niemand stellt den Klassikerstatus in Frage, aber so wirklich schaut sich auch keiner nach dem Wagen um, der noch bis 1989 gebaut wurde. BMC_37: Noch ein Audi 100, allerdings in sehr schlechtem Zustand. Die Farbe reißt allerdings vieles heraus! BMC_38: In meinen Augen der schönste BMW auf der Messe und einer der schönsten E3, die ich seit langem gesehen habe. Absolut original war dieser BMW 3.0S in Chamonix Weiß. BMC_39: Kaum zu glauben aber wahr, Porsche´s 928er ist bereits 30 Jahre alt. 1977 erblickte er das licht dieser Welt und 1978 wurde er Auto des Jahres. BMC_40: Hier ein Opel Kadett City. Für rund 1200 Euro gab´s auch reichlich Rost und ziemlich wenig Auto. Dennoch ein „ehrliches“ wenn auch unschönes Auto in einem Minzfarbton. BMC_41: Na? Wer kennt ihn? Richtig, ein Matra Simca Bagheera. Ein tolles Auto, ein tolles Konzept doch Rost und schlampige Verarbeitung zeichneten diesen Franzosen aus den Jahren 1973 bis 1980 aus. Soweit ich weiß bekam er mal die Auszeichnung der goldenen Zitrone. BMC_42: Hier ist ein seltener Ford Granada 2.8i A Chasseur, der nur rund 500 Mal in einer Sonderedition gebaut wurde. Dazu gab es damals handgenähte Ledertaschen im Gepäckabteil und einen Top ausgestatteten Wagen. Erstunlich ist, dass dieser wagen vor kurzem in der Schweiz ersteigert wurde und nun in Bremen erstmalig angeboten wird. Natürlich mit einem ordentlichen Aufschlag zum ersteigerten Preis. Laut jetzigem Besitzer hat der wagen nur rund 52000 Kilometer auf dem Buckel. Ein außerordentliches Auto für eine außerordentliche Kundschaft… BMC_43: Es gibt ja abgetakelte Autos und es gibt verbrauchte Autos, die Aufgrund von einem guten Design und einem großen Namen selbst im schlechten Zustand noch immer schön aussehen und einen gewissen Charme ausstrahlen. So einer ist dieser Maserati Quattroporte der von 1979 bis 1990 gebaut wurde. Entweder gab es 255 oder sogar 280 PS und einen herrlichen V8. BMC_44: Verkauft wurde dieser 1602 anscheinend recht schnell. Der zustand war recht schön und der Preis recht ordentlich. Hierbei handelte es sich um ein Modell mit eckigen Heckleuchten. BMC_45: Die kleinen Topolino´s oder schlichtweg auch 500er genannt. BMC_46: Fast (zu Unrecht) unbeachtet blieb dieser herrlicher Opel Rekord E 2.0S Automatic. Dieser Wagen in erfrischendem Orange präsentierte sich eher im Neuwagenzustand. Ich fand ihn großartig. Der Rekord wurde übrigens rund 962000 Mal gebaut. BMC_47: Hier ein schönes Coupé von Mitsubishi. Der Sapporo ist das Coupé zum viertürigen Galant, gebaut ab 1980. BMC_48: Citroen Dyane 4 und 6. Das war Citroens Versuch das konzept der ente zu modernisieren. Die Luxusente wurde erstaunlicher weise rund 1,1 Mio Mal gebaut. BMC_49: Der letzte „echte“ Mercedes, ein W123 in Rot und als T-Modell 230E. Gute Exemplare sind sehr wertstabil und äußerst rar geworden. Der Vorteil des W123er war, dass Mercedes ihn ausgereift auf den Markt gebracht hatte und nahezu keine Schwächen bei diesem Mercedes bekannt sind. Somit sind das auch heute noch echte Dauerläufer. BMC_50: „We at TopGear believe, that “Diesel” ist he fuel of the devil”. Vielleicht haben die Briten recht, vielleicht auch nicht. Damals gab´s die Diesel überwiegend bei LKW´s… BMC_51: Chevrolet Camaro RS. Ein wenig prollig ist er ja schon aber für Chevrolet war es in den 70ern ein durchschlagender erfolg. Ein schönes Sportcoupé gab´s zu einem esrtaunlich guten Preis. BMC_52: Alfa Romeo 2000 Berlina. Zwar schaffte dieser große Alfa es nie so ganz aus dem Windschatten seines erfolgreichen Vorgängers der Giulia, aber dennoch wurden vom 1750er und 2000er rund 190tsd Stück gebaut. BMC_53: Hier ein unrestaurierter Oldtimer aus dem frühen Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts mit etwas mehr als der originalen Patina. Den sollte man so lassen… BMC_54: Trabantmechaniker beim erklären der einfachen Technik. Hier gab es einen erstaunlich hohen Besucheranteil bei den Sachsenringfreunden… BMC_55: Hier ein AMC Ambassador SST. Optisch glich er den Galaxiemodellen von Ford doch AMC war ein eigenständiger Hersteller und der Name Ambassador wurde als eigenständige Marke vermarktet. Die Modelle entsprachen nicht so ganz dem Publikumsgeschmack und die Marke Ambassador rangierte meist auf einem der letzten Plätze mit einem der geringsten Marktanteile in den USA. In den 80ern verschwand die Marke vermutlich in einer Liaison mit Renault. BMC_56: 1974 brachte VW den Scirocco weitaus später heraus als die Konkurrenz von Ford mit dem Capri und Opel mit dem Manta. Dennoch wurden vom sportlichen Golfableger rund 495000 Stück gebaut. BMC_57: Polo auf französich. Hier handelt es sich um einen Peugeot 104, der rund 1,6 Millionen Mal in guten 16 Jahren Bauzeit gebaut wurden. Überlebt haben in Deutschland kaum welche, umso schöner ist, dass auf einer Messe so ein fahrzeug steht. BMC_58: Und es gab doch schon kostenlose Parkplätze….. umso unverständlicher waren diverse Parksünder vor der Messe. U.a. wurde dieser Porsche abgeschleppt aber wäre ich Besitzer einer dieser Fahrzeuge gewesen und hätte gesehen, mit welcher (Un-)Professionalität hier technisches Kulturgut abgeschleppt worden ist, hätte ich den Wagen anschließend erst einmal in einer Fachwerkstatt zur Durchsicht gegeben. Ein Audi V8 verrutschte dem Abschlepper leicht in den Krallen und geriet in gefährliche Schieflage. Aber das nur am Rande des Messerestaurants erzählt… BMC_59: Auf dem Freigelände vor der Messe stand noch dieser hübsche BMW E28, ein eta mit hübschen TRX. Ein klassisches Verbrauchsauto, leider…BMC_60: Damit ging´s zurück zum P+R Parkplatz. Ein absolutes Erlebnis… |
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